Wie alles begann

Verehrte Kapitalisten,

Ich betrachte mich selber im Moment eher als „Winzigen-Mini-Kapitalist“. Meines Erachtens ist es absolut nichts Schlechtes oder Böses wenn man versucht seine Besitztümer zu vermehren, oder schlicht und einfach rein monetäre Ziele verfolgt, sprich sein Bankkonto mit Geld zu häufen und genau damit habe ich eben gerade begonnen. Ich habe mein Studium abgeschlossen und habe eine feste Anstellung, dennoch will ich meine Freizeit für Nebengeschäfte nutzen. Weshalb? Weil es mir Spass macht!

 

Wie das Geschäften geht, habe ich in der Schule gelernt. Einfach gesagt: Man kaufe/besitze/produziere ein Gut und verkaufe/vermiete es gewinnbringend.

 

Nun, mit diesem fundamentalen Wissen habe ich mich entschlossen, mit fünf Franken Bargeld und alten Fotoobjektiven (Einstandskosten 25 Franken) zu beginnen, um damit mein Vermögen aufzubauen. Ich habe mir dabei fast keine Fesseln angelegt. Ich habe nur beschlossen, keine illegalen Geschäfte zu tätigen.

Der Kapitalist

Sam

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